/* Erstellt von Rolf Blaschke * rolf.blaschke@t-online.de * letzte Änderung: 18.01.2007 */ ?>
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| Damals... / Rallye-Historie |
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In den 70er Jahren wurden u.a. genau diese Sandgruben und Feldwege der Wedemark bei den "kleinen" B1-Rallyes gefahren. 120 Km - ohne Pause, Schnitt: 40 km/h Aber die Fahrstrecke war unbekannt. Erst beim WP-Start gab es eine Skizze, die der Beifahrer zunächst in die Karte übertragen mußte (also Standzeit). Dann wurde in der 50.000er Karte gemessen und und der Kurvenradius nach Karte angesagt! Nichts war ausgepfeilt! Gestartet wurde rigoros im Minuten-Takt. In Rundkursen herrschte dadurch fast immer sehr dicker Verkehr... (Staub, Überholen...) Auf den längeren Geraden standen dann zusätzlich besetzte Stempelkontrollen. Eine Gerade von 850 Metern konnte glatt mit 3 SKs besetzt sein... (=3 x Anhalten, Stempeln).
Deshalb konnte man 1978 tatsächlich noch mit dem Käfer Niedersachsen-Meister werden. |
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Der Schnitt der Wedemark 2010 (WP1/3) war 42 km/h und leicht zu schaffen. 3 Min. Vorzeit... Aber nur mit Schrieb und ohne Anhalten... |
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Die West-Berliner galten in diesen 70er Jahren als eine etwas benachteiligte Spezies. Denn sie kamen zwar gerne und in Massen in den Westen, Rallyefahren war aber nicht unbedingt ihre Stärke... Natürlich gab es Ausnahmen (Altmeister Leonhard, Heidi Hetzer...) - aber der "Insel-Berliner" hatte ein hammerhaftes Gerät, keine Chance, es auszuprobieren - außer auf der Avus - und häufig eine etwas laute, irritierende Selbsteinschätzung. Nur bei der "Wolfsburg-Berlin" waren sie ganz gut dabei - und häufig bei der Tour d'Europe. Ausdauernd lange Strecken fahren (Transit-Autobahn...) - das konnten sie tadellos... Ich bemühe mich gerade etwas krampfhaft um einen Übergang, mit dem ich die irre, historischen Bedeutung dieses Berliner Sieges geboten zu würdigen gedenke. Tatsächlich haben Meinhardt /Ehseluns nämlich historisch betrachtet mit dem Sieg bei der Wedemark eine gute HRC-Tradition |
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