/* Erstellt von Rolf Blaschke * rolf.blaschke@t-online.de * letzte Änderung: 18.01.2011 */ ?>
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LEGENDEN-TREFF Und da steht auch schon der nächste bei Candy, der alte Erinnerungen auf- frischen will. Zeit, einmal den Hintergrund von Gunnar Palms Polo-Kriegsbemalung zu erläutern. VW hatte sich für die Rallye-Golfs die sogenannte "Zebra-Lackierung" ausgedacht (1978). Candy war nicht mehr bei Saab - hatte aber gute Kontakte zu VW-Motorsport (Peter Rosorius, Andy Hänsch...) und schlug den Herren in Hannover sein Projekt Polo vor - und baute ein "Muster". Die Presse stieg ein...
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Möglichkeiten, und gaben die Idee weiter. Aber der VW-Vorstand lehnte ab. Es gab andere Pläne. Denn in Ingolstadt arbeitete Ferdinand Piech intensiv am Thema "Allrad" - und es galt, die Konzern-Marke AUDI sportlich zu promoten. "Vorsprung durch Technik" war schon in der Spur. So fuhr der giftige, rote Knollmann-Polo noch ein paar Rallyes, wurde dann an einen Privatfahrer verkauft - und verschwand bald in der Versenkung. Candy Knollmann nicht. Er wurde kurz darauf Werksfahrer auf dem AUDI 80. |
Ob sich der bekannt "zügige" Fahrstil von Candy ebenso wie der Schriftzug übertragen läßt?
Der Altmeister war bekannt dafür, hin und wieder auch mal leicht neben der Strecke zu verweilen. Die Freude der beiden beim Revival-Treff war jedenfalls riesig. Holgers Motivation danach auch...
Und dann war er auch noch mit neuer (Ersatz-) Copilotin Cristina Wegner unterwegs... - Noch mehr Ansporn..? |
Und so kam, was zu befürchten war.Historisch völlig einwandfrei - dem Vorbild auf der Spur - geriet der Polo ein paar Stunden später neben die Strecke und störte die lokale Telegrafenmast-Funktion vorübergehend einschneidend.
Kopfdichtung durch. |
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