/* Erstellt von Rolf Blaschke * rolf.blaschke@t-online.de * letzte Änderung: 18.01.2011 */ ?>
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DANKE Mit dem entspannten Rallye-Wochenende für die gestressten Kramers wurde es dann aber nichts. Rolf stand am Freitag im Fahrerlager, grinste so charmant, wie es ihm überhaupt nur gerade so möglich ist und sprach: "Du machst doch bitte den Fahrerverbindungsmann... ? Oder...?" Mit dem gequälten "OK" nahm die Sache dann ihren Gang. Unstimmigkeiten in der Auswertung, Phantasie-Zeiten, Übertragungsfehler... Wer es nicht selbst einmal durchgezogen hat, kann überhaupt nicht nachempfinden, was diese beiden da für die Truppe getan haben. Sie haben in ihrer knappen Freizeit genau diese für alle anderen geopfert. - Und dafür gebührt den beiden Dank und Anerkennung.
Denn eins ist ja klar: Sabine hat Andreas nach Kräften unterstützt und ist ihm nicht von der Seite gewichen. Irgendwann gegen 00:00 am Samstag (oder Sonntag?) kamen die Leidgeprüften wieder halbwegs zur Ruhe. |
Paul sattelt den Kadett und knallt die knapp 100 Kilometer in die heimische Werkstatt. Sitze raus, Käfig raus, geschweißt - und alles wieder rein. "Ich hab' den Gelben echt geprügelt...." Paul rollt knapp 4 Stunden später ins abendliche Fahrer- lager. Dort wird bereits emsig das von ihm gespen- dete Bier abgearbeitet. Paul hat sein's echt verdient. Klasse Aktion! |
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Pauls Lücke Ein geruhsamer Nachmittag war angesagt - eigentlich. Paul Saar versenkte am Freitag mit großer Bedachtsamkeit seine Vorzelt-Heringe... "Test für die Wartburg...!" Mit Ruhe und Bedachtsamkeit war es dann aber bei der Technischen Abnahme schlagartig vorbei. "Der Käfig ist nicht richtig verschweißt... - da ist eine Lücke in der Naht!" stellte der TK lapidar fest. | |
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Cristinas Lücke
Mit frisch geschweißter Zelle an den Start. Gute Lischra-Zeiten, deutlicher Aufwärts-Trend. Und dann der Hammer: Cristina hatte in der 2. Runde dieselben Sollzeiten angesetzt wie im 1. Durchgang, weil auf ihrer Bordkarte nichts eingedruckt war. Ein Irrtum. Die Zielzeiten waren abweichend und Cristina hatte damit ihren ersten Beifahrer-Blackout produziert. Damit war sie aber in bester Gesellschaft.... | |
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